Die wichtigsten Arzneimittel-Gruppen, die sich (meist reversibel) negativ auf das Hörorgan auswirken können sind:

 

  1. Antbiotika die zu den Aminoglycosiden gezählt werden. Diese werden jedoch zumeist nicht oral verwendet sondern meist äußerlich (Augensalben, Wundsalben…) oder im klinischen Bereich (Infusionen)

 

  1. Krebsmedikamente die bestimmte Platinverbindungen enthalten.

 

  1. Diuretika, wie Furosemid (Lasix…) Das ist sicher eine der häufigeren Anwendungen, die man beachten sollte.

 

  1. Hohe Dosen von Schmerzmitteln (besonders Salicylate … wie Aspirin/Aspro….)

 

Oft sind allerdings dadurch bedingte Gehörbeeinträchtigungen nach einigen Tagen wieder abgeklungen.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Kreisapotheke Dr. Thomas Helml e.U.

Herrn Dr. Thomas Helml

In der Apotheke ist an einem Schalter eine Induktionsanlage fix installiert.

 

 

 

 

 

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